Nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt
Jeder Rehabilitand bringt unterschiedliche Voraussetzungen für eine berufliche Rehabilitation mit. Deshalb bieten wir verschiedene Angebote für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen.
Ob direkt im BFW oder wortortnah in unserer Regionalstelle, Angebote für den direkten beruflichen Wiedereinstieg oder zur beruflichen Orientierung – Hier finden Sie eine Übersicht der Möglichkeiten einer beruflichen Rehabilitation im BFW Dresden.
RehaAssessment
Menschen, die sich aus gesundheitlichen Gründen beruflich neu orientieren müssen, stehen vor vielen Fragen. Das RehaAssessment hilft ihnen, Arbeitsmarktchancen zu erkennen und sich für berufliche Alternativen zu öffnen.
Reha-Vorbereitung
Der Einstieg in die Qualifizierung erleichtert eine Reha-Vorbereitung, die sich je nach individuellem Bedarf in Inhalt, Form, Dauer und Beginntermin unterscheidet.
Qualifizierung
Überbetriebliche Qualifizierung im BFW Dresden, betriebliche Qualifzierung in unserer Regionalstelle sowie Modulare Qualifzierungsangebote – wir bieten unseren Teilnehmenden ein breites Sprektrum verschiedener Möglichkeiten sich beruflich neu zu orientieren.
Training
Neben dem Beruflichen Trainingszentrum erhalten die Teilnehmenden auch die Möglichkeit des Integrationscoachings, der beruflichen Integration in den regionalen Arbeitsmarkt sowie viele weitere Angebote.
Erhalt des Arbeitsplatzes
Die Angebote des Case Managements und der Technischen Beratung richten sich an Menschen, die sich in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis befinden, aus gesundheitlichen Gründen ihre bisherige Tätigkeit aber nicht mehr uneingeschränkt ausüben können.
Wohnen
Für Teilnehmende, die nicht täglich zwischen Wohnort und BFW pendeln können, stehen im Wohnheim Einzelzimmer mit Bad zur Verfügung. Dazu gehören auch Zimmer für Allergiker, Rollstuhlfahrer und Mütter/Väter mit Kind.
Das Integrationsziel bestimmt die interdisziplinäre Teamarbeit im BFW Dresden. In den Reha-Teams arbeiten Fall-, Integrationsmanager und Ausbilder zusammen. Ihre Tätigkeit wird unterstützt durch Ärzte, Physiotherapeuten, Psychologen und Internatsmitarbeiter.
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